Ölfilter für Rotax Motoren 912 914 915 916 ULParts24

Original Rotax Ölfilter 825016 für Rotax 912,912ULS,912IS,914,915IS,916IS

€17,89
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Ölfilter für Rotax Motoren 912 914 915 916 ULParts24

Original Rotax Ölfilter 825016 für Rotax 912,912ULS,912IS,914,915IS,916IS

€17,89

Der Filter passt für die Rotax Motorenserien 912, 914 und 915 und deckt konkret folgende Baumuster ab: 912 A2/A3, 912 S2/S3, 912 iS S2/S3, 912 iSc S2/S3, 914 F2/F3 Turbo, 915 iSc sowie 916 iSc Turbo. In Leistungsklassen ausgedrückt: Rotax 912 (80 PS), 912 S (100 PS), 912 iS (100 PS), 914 Turbo (115 PS), 915 iS (140 PS) und 916 iS (160 PS).

Der Rotax 912 arbeitet mit Trockensumpfschmierung, hohen Drehzahlen und einem Untersetzungsgetriebe im selben Ölkreislauf. Das Öl trägt hier nicht nur Lagerlast, sondern auch Getriebe- und Kupplungsabrieb. Genau deshalb ist der Ölfilter bei diesen Motoren kein Verschleißteil zweiter Klasse, sondern Teil der Betriebssicherheit.

Der Original Rotax Ölfilter 825016 hält Partikel zuverlässig zurück, ohne den Durchfluss zu drosseln, und liefert über das integrierte Ventil sofort nach dem Anlassen stabilen Öldruck. Das Filtermedium ist auf die Ölsorten und Betriebstemperaturen der Rotax Flugmotoren abgestimmt und lässt sich beim Wartungsintervall sauber aufschneiden und auf Metallpartikel prüfen – eine Kontrolle, die das Wartungshandbuch ausdrücklich vorsieht und die nur mit einem bekannten Filteraufbau aussagekräftig ist.

Nachbauteile aus dem Automotive-Bereich mit gleichem Gewindemaß sind keine Alternative. Abweichender Ventilöffnungsdruck, andere Faltenfläche und ein nicht dokumentierter Werkstoff kosten im Zweifel die Lufttüchtigkeit,

Kundentipps

Filter immer mit dem Öl tauschen. Beim Rotax 912 richtet sich das Intervall nach Betriebsstunden und zusätzlich nach Kalenderzeit. Maßgeblich ist ausschließlich das aktuelle Wartungshandbuch deines Baumusters, nicht die Faustregel aus dem Hangar.

Öl vor dem Messen zurückfördern. Trockensumpfsystem: Propeller von Hand durchziehen, bis die Luft hörbar in den Öltank zurückblubbert. Erst dann Ölstand ablesen, sonst wird überfüllt.

Dichtring einölen. Den Gummiring des neuen Filters vor der Montage mit frischem Motoröl benetzen, sonst verdreht er sich und wird undicht.

Alten Dichtring kontrollieren. Bleibt der alte Ring am Motorflansch kleben und wird der neue Filter darübergeschraubt, ist plötzlicher Ölverlust im Flug praktisch vorprogrammiert.

Drehmoment und Bandschlüssel. Filter nach Handbuchvorgabe anziehen. Für das Lösen gibt es passende Ölfilterschlüssel für diese Baureihe – ein durchgedrückter Filter ist am Motor deutlich schlechter zu greifen als am Auto.

Filter aufschneiden und prüfen. Bei jedem Wechsel Pflicht: Altfilter öffnen, Filterpapier auf Metallpartikel absuchen. Auffällige Späne sind ein Befund für den Wartungsbetrieb, kein Schönheitsfehler.

Richtiges Öl wählen. Rotax schreibt für diese Motoren wegen der Fliehkraftkupplung im Getriebe Öle ohne reibwertmindernde Additive vor. Ein falsch gewähltes Öl lässt die Kupplung rutschen. Bei überwiegendem Betrieb mit AvGas 100LL gelten zusätzlich verkürzte Wechselintervalle wegen des Bleieintrags.

Öldruck nach dem Wechsel prüfen. Nach dem Anlassen muss sich innerhalb weniger Sekunden Druck aufbauen. Andernfalls sofort abstellen.

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